Import von Ausgangsrechnungen aus LexwareDie Vorrausetzung für einen Import ist, dass die Rechnungen in Lexware den Status „D" - gedruckt oder „V" - per Mail gesendet und festgeschrieben „LG" haben sollen. Solange eine Rechnung noch nicht die 2 Bedingungen erfüllt, wird diese vom FIBUscan nicht „gesehen“.
ACHTUNG! - Bitte beachten das vor dem ersten Abruf das Datum ab wann die Rechnungen aus Lexware abgerufen werden sollen eingerichtet werden soll.
Sollte eine Rechnung im Lexware nicht den Status „LG“ haben, wird diese in FIBUscan nicht importiert. Sollte später der Status bekommen, dann wird diese zum Import in Lexware bereitgestellt und kann abgerufen werden.
![]() Im Lexware Importbutton die Anzahl der in Lexware erstellten Rechnungen angezeigt.
![]() Vor jedem Ausgangsrechnungsimport sollten die Personenstammdaten von Lexware nach FIBUscan synchronisiert werden.
Mit einem Klick auf dem Importbutton startet das Importfenster und alle Rechnungen, Stornos und Gutschriften werden angezeigt und können mit dem Speichern-Button in FIBUscan importiert werden.
![]() Im nächsten Fenster können Sie die zu importierenden Rechnungen sehen und mit "Weiter" den Importvorgang fortführen.
![]() Nach dem Import stehen alle importierten Rechnungen in dem Bereich "Kunden" zur Verfügung.
ACHTUNG! Sollte der Datenimport nicht vollzogen werden, und diese Aktion nicht gestartet werden
1. Die Meldung aus dem Fehlerprotokoll berücksichtigen!
2. Fehlermeldung auswerten, ggf. Rückruf beim Support
3. Überprüfen Sie die individuellen Einstellungen zu Sachkonten; Personenkonten (Kunden und Lieferanten; und insbesondere zu den Kostenstellen).
z.B. die Fehlermeldung FibuData.Formatfelderdetail_SpeicherManager+<>c_DisplayClass10_0 ; weist auf eine doppelt angelegte Kostenstelle hin, die zudem die KST-Nr 0 hat, dies passiert, wenn man angelegte Kostenstellen nicht weiter bearbeitet, oder nicht nutzt.
Kostenstellen, sofern sie versehentlich angelegt wurden, sind mit einer außergewöhnlich hohen KSt.-Nr. zu versehen und sollten deaktiviert werden.
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