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Faktura Grundeinstellungen

Um die Faktura Funktion in FIBUscan zu nutzen ist es notwendig grundlegende Einstellungen vorzunehmen und Eintragungen anzulegen.
 
Ausgangsrechnungen werden als E-Rechnung erstellt, d.h. beim Versand als Rchnung an Endkunden, die nicht der Pflicht, E-Rechnungen empfangen zu müssen unterliegen, stellen Sie bitte den Versand per ZUGFeDR Rechnung ein.
 
Um die Daten des Lieferanten im zu erstellende Beleg vollständig zu erfassen, öffnen Sie bitte
(1) - in den Optionen
(2) - Optionen Allgemein
(3) - die Allgemeinen Einstellungen und tragen Sie Ihre
(4) - Adressdaten und
(5) - Ihre Steuernummer und USt.-ID sowie bei vereinbarten Bankeinzug Ihre Gläubiger ID ein
(6) - Speichern Sie die erfassten Daten, und verpassen Sie nicht die Speicherung der Daten bei Änderung im Nachgang.
 
 
 
Um die Zahlungstechnische Abwicklung in der zu erstellenden rechnung darzustellen ist es notwendig die FIBUscan Funktionen zu aktivieren.
 
 
Suchen Sie das Feld
(1) - FIBUscan funktionen,
(2) - und tragen Sie Ihre IBAN, Ihre E-Mail Adresse und Telefonnummer für die Datensätze der E-Rechnung ein.
(3) - Speichern Sie auch diese Eintragungen.
 
Zudem ist für die Faktura auch die Kundenstammdatenerfassung wichtig.
 
(1) - Erfassen Sie bitte Kundendaten als Rechnungsempfänger. Besonders wichtig ist dabei die vorab mit dem kundne abzustimmende E-Mail Adresse, da die unter Kaufleuten geforderte E-Rechnung nur per E-Mail versendet werden kann.
Handelt es sich bei dem Kunden um einen Endverbraucher/Nichtkaufmann, dann hilft die E-Mail Adresse zumindest beim Versand der Rechnungen aus der Faktura.
(2) - Der Eintrag der Kontendaten des Kunden ist bei vereinbartem Zahlungseinzug notwendig.
(3) - Die Zahlungsmodalitäten werden ebenfalls in der Faktura zur Erfassung in den Datensätzen der E-Rechnungen, aber auch zur Erfassung auf zu erstellenden Druckvorlagen notwendig. ACHTUNG! Die Zahlungmodalitäten können auch in der Faktura vorbelegt werden und werden bei entsprechendem Eintrag künftig für alle weiteren Kunden dementsprechend vorbelegt.
(4) - Ist mit dem kundne Zahlungseinzug vereinbart, wird auch dies in den Datensätzen zur rechnungslegung per Faktura übermittelt. Die daten entnehmen Sie der SEPA Vereinbarung mit dem Kunden.
(5) - Die USt-ID ist insbesondere bei Kunden und Leistungen innerhalb des reverse-charge-Verfahrens notwendig. Bei Endkunden/Nichtkaufleuten kann hier nichts eingetragen werden, da diese nicht notwendigerweise über Steuernummer oder UST-ID verfügen.
(6) - Insbesondere bei Abrechnung von Leistungen gegenüber den Körperschaften der öffentlichen Hand ist es notwendig die LeitwegID beizufügen. Diese Daten bekommen Sie vom Auftrgageber im Regefall mit Auftragserteilung
 
 
 
 
 
 
Die Online-Hilfe wurde mit Dr.Explain erstellt